<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Solaranlagen und Windkraft</title>
	<atom:link href="http://www.energie-solar-wind.de/index/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.energie-solar-wind.de</link>
	<description>Die Zukunft der Energieversorgung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 14:32:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Die Entwicklung der Solarf&#246;rderung</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/05/die-entwicklung-der-solarfoerderung</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/05/die-entwicklung-der-solarfoerderung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Solarf&#246;rderung ist im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) geregelt, das den Erzeugern f&#252;r Strom aus erneuerbaren Quellen feste Einspeiseverg&#252;tungen garantiert. Dieses Gesetz, das auch die Abnahme von Strom aus Windkraft, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie regelt, wurde nach deutschem Vorbild in &#228;hnlicher Form von mehr als 60 Staaten und 26 Bundesstaaten oder Provinzen &#252;bernommen, es gilt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Solarf&ouml;rderung ist im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) geregelt, das den Erzeugern f&uuml;r Strom aus erneuerbaren Quellen feste Einspeiseverg&uuml;tungen garantiert. Dieses Gesetz, das auch die Abnahme von Strom aus Windkraft, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie regelt, wurde nach deutschem Vorbild in &auml;hnlicher Form von mehr als 60 Staaten und 26 Bundesstaaten oder Provinzen &uuml;bernommen, es gilt als globales Erfolgsmodell.<span id="more-96"></span></p>
<p>Grundlagen des EEG und der Solarf&ouml;rderung</p>
<p>Das EEG regelt f&uuml;r s&auml;mtliche Arten von Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien die Verg&uuml;tungss&auml;tze und schreibt in den meisten F&auml;llen eine Degression vor, also eine abnehmende Verg&uuml;tung. Die H&ouml;he der Degression wird turnusm&auml;&szlig;ig neu verhandelt und richtet sich nach dem technischen Fortschritt, prinzipiell soll sie dazu f&uuml;hren, dass die Technologien k&uuml;nftig den umweltfreundlichen Strom zu marktf&auml;higen Preisen bereitstellen. Wer allerdings zu einem bestimmten Zeitpunkt eine entsprechende Anlage errichtet, f&uuml;r die Solarf&ouml;rderung also eine Photovoltaikanlage, erh&auml;lt f&uuml;r die kommenden 20 Jahre den zum Zeitpunkt der Errichtung geltenden Verg&uuml;tungssatz. Dieser lag beispielsweise im Jahr 2000 f&uuml;r Kleinanlagen bis 30 kW bei 50,62 Cent pro Kilowattstunde, stieg zwischenzeitlich (2004) sogar auf 57,40 Cent und sank dann wie geplant ab. Im Fr&uuml;hjahr 2012 erhalten Betreiber einer entsprechenden Kleinanlage (das typische Eigenheimdach) noch 19,50 Cent (bis 10 kW) beziehungsweise 16,50 Cent (bis 1 GW), eine weitere monatliche Degression im Verlaufe des Jahres 2012 war geplant. Der Bundesrat hatte diese weiterreichende Degression am 11.05.2012 gestoppt, nach der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert R&ouml;ttgen ist die weitere Entwicklung vorl&auml;ufig unklar. Prinzipiell hatte sich das Degressionsprinzip bis etwa zum Jahr 2010 bew&auml;hrt, die Solarmodule wurden im Einklang mit den geringeren Subventionen immer preiswerter. Seit Beginn der 2000er Jahre dr&auml;ngten jedoch zunehmend chinesische Hersteller mit sehr g&uuml;nstigen Modulen auf den europ&auml;ischen Markt und machten den einheimischen Produzenten dergestalt zu schaffen, dass im Einklang mit den K&uuml;rzungen bei der Solarf&ouml;rderung einige deutsche Firmen aufgeben mussten. Der gewollte Kostendruck durch die Degression bei der Solarf&ouml;rderung beginnt sich also zumindest f&uuml;r inl&auml;ndische Unternehmen kontraproduktiv auszuwirken.</p>
<p>Das Stromeinspeisungsgesetz/EEG seit 1991</p>
<p>Schon Ende 1990 erlie&szlig; die Bundesregierung das sogenannte Stromeinspeisungsgesetz, das ab 01.01.1991 in Kraft trat. Dieses hatte sich als notwendig erwiesen, weil zum damaligen Zeitpunkt die Erzeuger von Solarstrom ausschlie&szlig;lich sehr kleine Unternehmen oder Privathaushalte waren, denen die Besitzer der Stromnetze &#8211; gro&szlig;e Konzerne &#8211; den Zugang zum Verbundnetz erschwerten oder gar verweigerten. Durch das Stromeinspeisungsgesetz wurde erstmals die Abnahme von Solarstrom (auch Strom aus Windkraft) gesetzlich reguliert, was die Entwicklung der entsprechenden Technologien nachhaltig f&ouml;rderte. Am 01.04.2000 ersetzte das EEG das vormalige Stromeinspeisungsgesetz, es traten gestaffelte Verg&uuml;tungss&auml;tze in Kraft, die kleinere Anlagen prinzipiell mehr beg&uuml;nstigten. Die Solarf&ouml;rderung zielt also schon sehr lange nicht nur auf Solarstrom prinzipiell, sondern auch auf dessen dezentrale Erzeugung. Die Aufnahme der Degression bei den Subventionen erfolgte erst im Jahr 2004, bis dahin waren die Verg&uuml;tungss&auml;tze zeitweilig sogar gestiegen. Zwischen 2000 bis 2003 gab es das 100.000-D&auml;cher-Programm, das gezielt den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Eigenheimd&auml;chern f&ouml;rderte. Die Neufassung des EEG von Juli 2004 passte dieses an europ&auml;ische Richtlinien an, formulierte die F&ouml;rders&auml;tze inklusive Degression neu und eliminierte die Vertragspflicht zwischen Anlagenbetreibern und regionalen Netzbetreibern. Im Jahr 2008 folgte eine weitere Novellierung mit dem Ziel, den Anteil Erneuerbarer Energien auf 35 Prozent bis 2020 zu erh&ouml;hen. F&uuml;r die bislang vereinbarten Verg&uuml;tungen gilt der Bestandsschutz, Detailregelungen betrafen eine Erweiterung von Meldepflichten, die Neuaufteilung der Verg&uuml;tungss&auml;tze gem&auml;&szlig; der Anlagenkapazit&auml;t sowie die Neubewertung der Kapazit&auml;t von Cluster-Anlagen. Ebenfalls ab 2009 wurde die gleitende Degression festgeschrieben, die sich seither an der Kapazit&auml;t der Neubauten orientiert. </p>
<p>Solark&uuml;rzungen 2012</p>
<p>Im Jahr 2011 wurde nochmals &uuml;ber die Degressionss&auml;tze f&uuml;r die Solarf&ouml;rderung verhandelt, Anfang 2012 vereinbarten das Umweltministerium unter Norbert R&ouml;ttgen (CDU) und das Wirtschaftsministerium unter Philipp R&ouml;sler (FDP) eine Degression im Monatstakt, beginnend ab April 2012. Parallel dazu folgten Insolvenzen einiger deutscher Produzenten von Solarmodulen. Die Entwicklung h&auml;ngt neben der deutschen Solarf&ouml;rderung auch mit dem internationalen Markt und dem Preisdruck aus Asien zusammen, andere europ&auml;ische L&auml;nder sind &auml;hnlich betroffen. Der Bundesrat stoppte indes die Solar-K&uuml;rzung vorl&auml;ufig auf seiner Sitzung am 11.05.2012, noch vor der NRW-Wahl, bei der Spitzenkandidat Norbert R&ouml;ttgen das bislang schlechteste CDU-Ergebnis einfuhr. Die nachfolgende Entlassung R&ouml;ttgens durch Kanzlerin Merkel hing daher sehr eng mit der K&uuml;rzung der Einspeiseverg&uuml;tung (auf Druck des FDP-gef&uuml;hrten Wirtschaftsministeriums) zusammen, wahrscheinlich mehr als mit der verlorenen Wahl. Kanzlerin Merkel betonte in ihrem Statement zu R&ouml;ttgens Entlassung auch sehr stark die Bedeutung der Energiewende. Das Gesetz zur K&uuml;rzung der Einspeiseverg&uuml;tung muss in den n&auml;chsten Wochen &uuml;berarbeitet werden.<br />
18. Mai 2012</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/05/die-entwicklung-der-solarfoerderung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarthermie-Anlagen &#8211; Funktion und Nutzen</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/04/solarthermie-anlagen-funktion-und-nutzen</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/04/solarthermie-anlagen-funktion-und-nutzen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Solarthermie wird die Sonnenenergie zur Erw&#228;rmung eines fl&#252;ssigen Mediums genutzt, in aller Regel Wasser, das man mit einem K&#252;hlmittel versetzt. Das Sonnenlicht wird also nicht in Strom wie bei der Fotovoltaik, sondern in W&#228;rme umgewandelt, die in der Haustechnik zur Aufbereitung von Warmwasser und f&#252;r Heizungszwecke dient. Dar&#252;ber hinaus kann durch Solarthermie auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Solarthermie wird die Sonnenenergie zur Erw&auml;rmung eines fl&uuml;ssigen Mediums genutzt, in aller Regel Wasser, das man mit einem K&uuml;hlmittel versetzt. Das Sonnenlicht wird also nicht in Strom wie bei der Fotovoltaik, sondern in W&auml;rme umgewandelt, die in der Haustechnik zur Aufbereitung von Warmwasser und f&uuml;r Heizungszwecke dient.<span id="more-91"></span> Dar&uuml;ber hinaus kann durch Solarthermie auch ein Kraftwerk betrieben werden, indem durch bestimmte technische Bauarten wesentlich h&ouml;here Temperaturen und W&auml;rmemengen erzeugt werden, was den Betrieb von Turbinen erm&ouml;glicht. </p>
<p>Energetische Grundlagen</p>
<p>Weltweit erzeugt die Sonnenstrahlung im gesamten Tagesdurchschnitt sowie im Durchschnitt aller Regionen 165 Watt Energie pro Quadratmeter Fl&auml;che. Dieser Durchschnittswert ist freilich als Berechnungsgrundlage weniger geeignet, er soll nur die Dimension des Sonnenlichtpotenzials verdeutlichen. Aus solchen Betrachtungen erfolgt die seit den 2000er Jahren popularisierte Idee, eine relativ kleine Fl&auml;che in der Sahara w&uuml;rde gen&uuml;gen, die gesamte Welt mit Strom aus solarthermischen (nicht fotovoltaischen) Kraftwerken zu versorgen, was theoretisch stimmt. Gegenw&auml;rtig werden solche Kraftwerke in Afrika errichtet, es gibt sie auch in Spanien und den USA. Tats&auml;chlich wird die Solarthermie in der Haustechnik schon seit Jahrtausenden genutzt, bereits in der Antike wurde Brauchwasser in t&ouml;nernen Kesseln auf Hausd&auml;chern erhitzt. In s&uuml;dlichen L&auml;ndern ist nahezu auf jedem Dach eine solarthermische Anlage zu entdecken. Die Ressourcen der Sonne sind nahezu unersch&ouml;pflich, jedenfalls wenn der gegenw&auml;rtige Energiebedarf der Menschheit zugrunde gelegt wird. Die auf der Erdoberfl&auml;che auftreffende Strahlung &uuml;bertrifft diesen Bedarf um den Faktor 5.000, damit hat Sonnenlicht mehr Potenzial als alle anderen erneuerbaren Energien zusammen. Auch die Fokussierung des Sonnenlichts mittels Hohlspiegeln ist seit der Antike bekannt, moderne Solarkraftwerke nutzen ebenfalls Parabolspiegel. In der Neuzeit wurde die Entwicklung von solarthermischen Anlagen seit den &Ouml;lkrisen der 1970er Jahre forciert. </p>
<p>Solarthermie in der Haustechnik</p>
<p>Solarthermische Anlagen k&ouml;nnen haustechnisch sehr gut zur Heizungs- und Warmwasserunterst&uuml;tzung eingesetzt werden. Es gibt verschiedene Bauartprinzipien der entsprechenden Kollektoren, die alle sehr ausgereift sind und seit 2008 eine sehr interessante Erg&auml;nzung erfahren haben. Deutsche Firmen, allen voran die Solarhybrid AG aus dem sauerl&auml;ndischen Brilon (die leider Insolvenzantrag stellen musste), inzwischen auch die Solarhybrid AG in Markranst&auml;dt entwickeln und vertreiben weltweit Kollektoren, die sowohl eine Funktion als Fotovoltaikmodul aus&uuml;ben, also Sonnenlicht in Strom umwandeln, als auch solarthermische Energie liefern. Die Solarkollektoren k&uuml;hlen dabei die Fotovoltaikmodule, die dadurch wesentlich effizienter werden, zudem wird praktisch auf der gleichen Fl&auml;che das Sonnenlicht doppelt genutzt. Bei den klassischen Kollektoren f&uuml;r die Solarthermie werden Flachkollektoren, Vakuumr&ouml;hrenkollektoren und Parabolrinnenkollektoren unterschieden. In allen Kollektoren erw&auml;rmt das Sonnenlicht eine Fl&auml;che, die durch Farbe und Beschichtung besonders gute Absorptionseigenschaften aufweist, von dort wird die W&auml;rme an das fl&uuml;ssige &Uuml;bertragungsmedium (Wasser-Propylenglykol-Gemisch im Verh&auml;ltnis 60:40) abgegeben. Dieses Medium str&ouml;mt durch einen Speicher, kann dort auch gelagert werden und gibt die Temperatur an Brauchwasser in Trinkwasserqualit&auml;t ab. Alternativ wird das mit K&uuml;hlmittel versetzte Wasser aus den Kollektoren direkt durch eine Heizungsanlage (oft Fu&szlig;bodenheizung) geleitet. In Flachkollektoren erw&auml;rmt das Licht Fl&auml;chen, die mit R&ouml;hren durchzogen sind, eine Lichtb&uuml;ndelung findet nicht statt. Hier ist die Ausrichtung der Fl&auml;chen zur Sonne sehr entscheidend, am effizientesten arbeiten die Flachkollektoren ab 80° Celsius. Die Isolierung der Flachkollektoren erfolgt mit D&auml;mmmaterial oder Vakuum. Vakuumr&ouml;hrenkollektoren setzen von vornherein auf die effiziente Vakuumd&auml;mmung, die W&auml;rme wird in konzentrischen Glasr&ouml;hren, zwischen denen Vakuum herrscht, auf das &Uuml;bertragungsmedium gelenkt (in diesem Fall meist Wasser-Glykol). Die Temperatur kann bis 150° Celsius betragen, der Wirkungsgrad ist wesentlich h&ouml;her als bei Flachkollektoren. Vakuumkollektoren sind allerdings in der Anschaffung teurer. Sie werden oft mit Reflektoren gekoppelt, was die Effizienz nochmals erh&ouml;ht. In Parabolrinnenkollektoren werden die Lichtstrahlen mittels Parabolspiegel auf eine zentrale W&auml;rmeleitung (die &#8220;Rinne&#8221;) fokussiert, die Arbeitstemperatur kann bis 500° Celsius betragen. Das W&auml;rmetr&auml;germedium ist in diesem Fall &Ouml;l. Diese Anlagen werden kaum auf Hausd&auml;chern, sondern im industriellen Ma&szlig;stab eingesetzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/04/solarthermie-anlagen-funktion-und-nutzen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleine Windkraftanlagen f&#252;r das Eigenheim</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/04/kleine-windkraftanlagen-fuer-das-eigenheim</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/04/kleine-windkraftanlagen-fuer-das-eigenheim#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Nicht mehr nur die m&#228;chtigen Windr&#228;der mit ihrer Nabenh&#246;he von &#252;ber einhundert Metern, sondern zunehmend sehr kleine Anlagen f&#252;r Eigenheime gewinnen seit einigen Jahren zunehmende Bedeutung bei der Nutzung der Windenergie. Wer Sonnenkollektoren auf dem Dach hat, m&#246;chte auch den Wind nutzen, einige hybride Anlagen koppeln sogar beide Technologien. Dabei erg&#228;nzt sich die Nutzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr nur die m&auml;chtigen Windr&auml;der mit ihrer Nabenh&ouml;he von &uuml;ber einhundert Metern, sondern zunehmend sehr kleine Anlagen f&uuml;r Eigenheime gewinnen seit einigen Jahren zunehmende Bedeutung bei der Nutzung der Windenergie. Wer Sonnenkollektoren auf dem Dach hat, m&ouml;chte auch den Wind nutzen, einige hybride Anlagen koppeln sogar beide Technologien.<span id="more-86"></span> Dabei erg&auml;nzt sich die Nutzung von zwei unterschiedlichen erneuerbaren Energien sehr vorteilhaft, denn wenn Windstille herrscht, scheint die Sonne vielleicht besonders kr&auml;ftig und umgekehrt. </p>
<p>Wind im Fokus</p>
<p>Die Zahl der Kleinwindanlagen w&auml;chst rasant, besonders dort, wo es sich lohnt. An der nieders&auml;chsischen K&uuml;ste, im flachen Brandenburg und auf den H&ouml;hen deutscher Mittelgebirge sind sie gleicherma&szlig;en zu finden. Schon im Herbst 2011 z&auml;hlte man &uuml;ber 20.000 Anlagen in Deutschland mit Leistungen zwischen rund 5 bis 100 kW, das sind die Leistungen, die auf und am Eigenheim installiert werden. Die Investitionen nahmen Privatleute, aber auch Energieversorger zu Forschungszwecken und institutionelle Investoren vor. Seit 2004 wurden in Deutschland zwischen 1.500 bis 2.000 MW zus&auml;tzlicher Leistung installiert, sehr viel entfiel davon auf die Kleinanlagen &#8211; Tendenz steigend. </p>
<p>Leistungen der Kleinwindanlagen</p>
<p>Rein technisch definieren die Hersteller und Betreiber alles unter 50 m H&ouml;he und bis rund 100 kW Leistung als Kleinwindanlage. Grob werden drei Kategorien nach der Nennleistung unterschieden: Mikrowindanlagen bis 5 kW, Minianlagen bis 30 kW und Mittelwindanlagen bis 100 kW. Bauartlich gibt es erhebliche Unterschiede, grob wird zwischen Horizontal- und Vertikall&auml;ufern unterschieden. Die Horizontall&auml;ufer sind die bekannten Windr&auml;der, die wiederum h&ouml;chst verschieden ausfallen k&ouml;nnen. Da gibt es den Darrieus 5-Blatt-Rotor ebenso wie diese Bauart mit drei Bl&auml;ttern, Mantelturbinen, vertikale 2-in-1-Rotoren oder Savonius 2-Blatt-Rotoren. Sie werden durchaus bis in zwanzig Meter H&ouml;he gebaut und kosten h&ouml;chst unterschiedlich niedrige vierstellige bis mittlere f&uuml;nfstellige Summen. Immer beliebter werden die vertikalen Rotoren, die leise sind, daher weder Besitzer noch Nachbarn st&ouml;ren, wartungsfrei laufen und schon bei 2 &#8211; 3 m/s Windgeschwindigkeit anspringen. Schon bei 4 &#8211; 8 m/s Wind, das ist ein etwas mehr als laues L&uuml;ftchen, erzeugen die Anlagen 100 bis 500 Watt an Energie. Die Vertikalturbinen sind sehr universell einzusetzen, auch an schwer zug&auml;nglichen Geb&auml;uden, in Ferienh&auml;usern und abgelegenen Vereinsheimen ebenso wie f&uuml;r B&uuml;rocontainer oder Gartenh&auml;user. Dabei arbeitet die Vertikalturbine windrichtungsunabh&auml;ngig, erzeugt eine Ger&auml;uschemission von unter 40 dBa und muss keinesfalls in die H&ouml;he gebaut werden. Viele der Anlagen k&ouml;nnen bei g&uuml;nstiger Umgebung auch im Garten platziert werden.</p>
<p>Standort entscheidet &uuml;ber Ertrag</p>
<p>Wie effizient eine Windkraftanlage f&uuml;r das Eigenheim arbeitet, h&auml;ngt vorrangig von ihrem Standort ab. Geb&auml;ude oder hohe B&auml;ume vermindern den Ertrag, wenn allerdings die Verh&auml;ltnisse g&uuml;nstig ausfallen, kann die Leistung vollst&auml;ndig &uuml;berzeugen. Sie steigt mit der Windgeschwindigkeit in dritter Potenz, was bedeutet, dass doppelte Windgeschwindigkeit achtfache Stromerzeugung generiert. Bei der Anschaffung sollten die Eigenheimbesitzer auf den Standard IEC 61400-2 setzen, dieser ist f&uuml;r Kleinwindanlagen international anerkannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/04/kleine-windkraftanlagen-fuer-das-eigenheim/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verbindung neuester Heizungstechnik mit Photovoltaik</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/03/verbindung-neuester-heizungstechnik-mit-photovoltaik</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/03/verbindung-neuester-heizungstechnik-mit-photovoltaik#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 18:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Die Unterst&#252;tzung beziehungsweise Koppelung einer Solarheizung mit Photovoltaik erfolgt &#252;ber hybride Anlagen, in denen die Solarthermie mit der Photovoltaik gekoppelt wird. Die sogenannten Hyb Solaranlagen nutzen die Sonnenenergie nach zwei Wirkprinzipien: durch die Solarthermie und gleichzeitig die Photovoltaik. Beide Technologien erg&#228;nzen sich im hybriden Solarkollektor. Technik der Hyb Solaranlage Das hybride Solarmodul wandelt in Solarzellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterst&uuml;tzung beziehungsweise Koppelung einer Solarheizung mit Photovoltaik erfolgt &uuml;ber hybride Anlagen, in denen die Solarthermie mit der Photovoltaik gekoppelt wird. Die sogenannten Hyb Solaranlagen nutzen die Sonnenenergie nach zwei Wirkprinzipien: durch die Solarthermie und gleichzeitig die Photovoltaik. Beide Technologien erg&auml;nzen sich im hybriden Solarkollektor.<span id="more-79"></span></p>
<p>Technik der Hyb Solaranlage</p>
<p>Das hybride Solarmodul wandelt in Solarzellen direkt das Sonnenlicht mittels Photovoltaik in elektrischen Strom um, gleichzeitig wird durch Solarthermie die Sonnenw&auml;rme zur Aufbereitung von Warmwasser f&uuml;r Brauch- und Heizungswasser genutzt. Die Vereinigung beider Technologien in der Solar Hybrid Anlage macht diese mehr als doppelt so effizient. Denn zwei Vorteile entstehen durch die Koppelung der beiden Systeme: Einerseits wird die Fl&auml;che praktisch doppelt so gut ausgenutzt, zum anderen k&uuml;hlt die Fl&uuml;ssigkeit im Solarkollekor die Photovoltaik-Module. Diese erzielen dadurch einen wesentlich h&ouml;heren Wirkungsgrad, der bei rund 25 bis 30° Celsius am h&ouml;chsten liegt. Ohne K&uuml;hlung erw&auml;rmen sich Photovoltaikmodule bei direkter Sonneneinstrahlung im Sommer oft auf 70 &#8211; 80° Celsius, der Wirkungsgrad sinkt dabei auf 50 bis 70 Prozent. Es wird also zum Warmwasser zus&auml;tzlich mehr Strom erzeugt, als es eine reine Photovoltaikanlage bei gleicher Fl&auml;che und Ausrichtung leisten w&uuml;rde. Das gesamte Frequenzspektrum der Sonnenstrahlen wird ausgenutzt. Diese Hyb Solaranlagen erwirtschaften nach k&uuml;rzester Zeit Gewinne.</p>
<p>Baulich-optische Vorteile der Anlage</p>
<p>Viele Eigenheimbesitzer m&ouml;chten die Vorteile der Photovoltaik und der Solarthermie auf einem Dach nutzen, wof&uuml;r in der Vergangenheit zwei Anlagen gleichzeitig errichtet wurden. Diese beiden getrennten Systeme verursachten eine unharmonische Dachoptik und verbrauchten zudem sehr viel Platz, sie konnten auch niemals vollst&auml;ndig optimal ausgerichtet werden. Mit der Hyb Solaranlage wird eine ansprechende, einheitliche Optik unter effizienter Ausnutzung der Platzkapazit&auml;ten erreicht. Auch die Wartung, Sicherung und schlie&szlig;lich die Versicherung kann einheitlich vorgenommen werden. </p>
<p>Investitionskosten und F&ouml;rderung</p>
<p>Eine Hyb Solaranlage ist nur geringf&uuml;gig teurer als eine reine Photovoltaik-Installation. Die gesetzlich garantierte Einspeiseverg&uuml;tung bleibt erhalten, sie reicht auch nach der f&uuml;r das Jahr 2012 beschlossenen Degression immer noch selbst f&uuml;r reine Photovoltaik-Anlagen zum wirtschaftlichen Betrieb aus. Zus&auml;tzlich werden erhebliche Heizungskosten durch die Solarthermie eingespart, die sich &#8211; je nach Ausrichtung, Region und Gr&ouml;&szlig;e &#8211; in einem Zeitraum von drei bis sieben Jahren amortisiert. Hinzu kommt, dass die relativ teuren Montagekosten bei einem hybriden System nur einmal anfallen, ebenso die sp&auml;teren Wartungskosten. Man empfiehlt bei Photovoltaik-Modulen eine Reinigung mit destilliertem Wasser etwa im Abstand von zwei Jahren, je nach Umgebung, die eine Verschmutzung zum Beispiel durch Laub, Pollen oder Ru&szlig; verursachen kann. Die KfW f&ouml;rdert die Anlagen nat&uuml;rlich, wie sie auch Solarthermie und Photovoltaik gesondert f&ouml;rdert, auch L&auml;nder, Kommunen und regionale Energieversorger beteiligen sich mit unterschiedlichen Programmen an der F&ouml;rderung. Eigenkapital ist nicht erforderlich, die KfW &uuml;bernimmt die Finanzierung in jedem Fall zu 100 Prozent, wobei die Darlehen in den ersten ein bis zwei Jahren auf Wunsch tilgungsfrei bleiben. Die Zinsen liegen weit unter den aktuellen Marktzinsen, sie werden halbj&auml;hrlich an die Entwicklung am Kapitalmarkt angepasst. Die entsprechenden Programmnummern der KfW sind 271 und 281.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2012/03/verbindung-neuester-heizungstechnik-mit-photovoltaik/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Photovoltaik und Speichermedien</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/12/photovoltaik-und-speichermedien</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/12/photovoltaik-und-speichermedien#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 22:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Die Speichermedien f&#252;r Photovoltaikanlagen erleben sp&#228;testens seit dem Jahr 2010 einen gro&#223;en Boom, und zwar nicht nur aus technologischen Gr&#252;nden. In jenem Jahr beschloss die Bundesregierung, die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r selbst genutzten Solarstrom anzuheben, sodass es sich f&#252;r die Besitzer von Anlage auf dem heimischen Dach eher lohnt, den Strom selbst zu verbrauchen, als ihn ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Speichermedien f&uuml;r Photovoltaikanlagen erleben sp&auml;testens seit dem Jahr 2010 einen gro&szlig;en Boom, und zwar nicht nur aus technologischen Gr&uuml;nden. In jenem Jahr beschloss die Bundesregierung, die Einspeiseverg&uuml;tung f&uuml;r selbst genutzten Solarstrom anzuheben, sodass es sich f&uuml;r die Besitzer von Anlage auf dem heimischen Dach eher lohnt, den Strom selbst zu verbrauchen, als ihn ins &ouml;ffentliche Netz einzuspeisen. Hierf&uuml;r bedarf es jedoch effektiver Speichermedien.<span id="more-77"></span> Derzeit werden bevorzugt Blei-S&auml;ure-Batterien f&uuml;r station&auml;re Anlagen und Gel-Batterien f&uuml;r mobile Zwecke genutzt. Der Hintergrund: Blei-Akkus sind bei der erforderlichen Gr&ouml;&szlig;enordnung die g&uuml;nstigste L&ouml;sung. Doch auch den hochleistungsf&auml;higen Lithium-Ionen-Akku gibt es schon, wenn auch zu (noch) sehr hohen Preisen.</p>
<p>Entwicklung der Speichermedien</p>
<p>Selbst Bleiakkus sind relativ teuer, wenn wirklich die tags&uuml;ber erzeugte, aber nicht ben&ouml;tigte Energie einer 20- bis 30-kWp-Anlage abgespeichert werden soll. Die Hersteller subventionieren daher die Akkus durch g&uuml;nstige Preise. F&uuml;r die Hausbesitzer lohnt sich das aufgrund der Einspeiseverg&uuml;tung, es k&ouml;nnen g&uuml;nstigstenfalls bis etwa 80 Prozent des produzierten Solarstroms selbst verbraucht werden. Das ist von der Politik auch so gewollt. Wenn der Eigenverbrauch &uuml;ber 30 Prozent liegt, steigt die Verg&uuml;tung ab 2012 von 8,05 Cent/kWh auf 12,43 Cent/kWh (Anlagen bis 30 kWp, dar&uuml;ber liegen die S&auml;tze geringf&uuml;gig niedriger). Der Grund hierf&uuml;r ist ein technischer. Die Einspeisung von Solarstrom ins &ouml;ffentliche Netz ist naturgem&auml;&szlig; starken Schwankungen unterworfen, je nachdem, wie stark die Sonne regional scheint. Das l&auml;sst sich zwar theoretisch regulieren, praktisch ist die Technik jedoch davon weit entfernt. Und diese Schwankungen sind einer der Hauptgr&uuml;nde, weshalb Energiekonzerne und Politik nach wie vor eher auf stabile Grundlast via Kohle, &Ouml;l und Gas setzen, statt die Solarwirtschaft konsequent voranzubringen. Die erh&ouml;hte Einspeiseverg&uuml;tung f&uuml;r Eigenheimbesitzer ist jedoch ein sehr sinnvoller Schritt. Es ist einfach technisch wesentlich unkomplizierter, wenn jede kleine Verbrauchseinheit &#8211; das Eigenheim &#8211; den selbst produzierten Strom vor Ort selbst verbraucht, auch die Verluste k&ouml;nnten dabei geringer ausfallen als bei der Einspeisung in &Uuml;berlandleitungen. </p>
<p>Technische L&ouml;sungen</p>
<p>Bei der Speicherung in Akkus wird der Eigenverbrauch durch Datenlogger gesteigert, welche Eigenproduktion und -verbrauch messen. Haushaltger&auml;te werden bei viel Sonne am Mittag automatisch eingeschaltet. Sollte alles im Haus laufen &#8211; Waschmaschine, W&auml;schetrockner, Klimaanlage &#8211; und immer noch Strom &uuml;brig sein, wird er in der Batterie gespeichert, die mit Bleiakkus um sieben bis zehn kWh speichern kann. Lithium-Ionen-Akkus k&ouml;nnen noch mehr, Conergy hat im Sommer 2011 eine k&uuml;hlschrankgro&szlig;e Batterie mit dieser Technologie vorgestellt, die bei einer Nennleistung von 5 kW bis zu 13,2 kWh speichern kann. Die Einheit wiegt 220 Kilogramm und reicht f&uuml;r einen vierk&ouml;pfigen Haushalt. Ab 2012 soll der Big Akku vermarktet werden, aber auch Conergy wird den Verkauf subventionieren m&uuml;ssen. Es werden zwar 80 Prozent des j&auml;hrlichen Strombedarfs gespeichert (bei viel Sonne), und die Lithium-Ionen-Technologie hat wirklich vorz&uuml;gliche Eigenschaften. Die Akkus k&ouml;nnen bis zu 7.000 Mal ge- und entladen werden (Vollzyklen), Bleiakkus schaffen bestenfalls 2.000 Zyklen. Auch das Energiemanagement hat Conergy optimiert, der durch die Anlage flie&szlig;ende Solarstrom wird sekundengenau analysiert. Der gesamte Systemwirkungsgrad liegt bei 85 Prozent. Doch noch sind die Kosten zu hoch. Schon bei Bleiakkus wird die Einspeiseverg&uuml;tung bislang noch durch die Speicherkosten aufgefressen, Lithium-Ionen-Akkus lohnen sich definitiv noch nicht. Die Hersteller werden sie daher zu marktf&auml;higen Preisen den Kunden anbieten und die Differenz selbst tragen. Das ist eine kluge Investition, die wiederum den Verkauf von Solarmodulen und ganzen Anlagen ankurbeln wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/12/photovoltaik-und-speichermedien/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eigenstromzulage</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/12/eigenstromzulage</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/12/eigenstromzulage#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 13:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Die Eigenstromzulage ist der Verg&#252;tungssatz, der Betreibern von Solaranlagen beim Eigenverbrauch ihres Solarstroms gezahlt wird. Der Hintergrund ist leicht verst&#228;ndlich: Da sie den Strom nicht ins Netz einspeisen, wo er schlie&#223;lich auch verg&#252;tet wird, erhalten sie die Differenz zwischen dieser Subvention und den Kosten f&#252;r den Strombezug. Berechnung der Eigenstromverg&#252;tung ab 2012: Grundlage ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eigenstromzulage ist der Verg&uuml;tungssatz, der Betreibern von Solaranlagen beim Eigenverbrauch ihres Solarstroms gezahlt wird. Der Hintergrund ist leicht verst&auml;ndlich: Da sie den Strom nicht ins Netz einspeisen, wo er schlie&szlig;lich auch verg&uuml;tet wird, erhalten sie die Differenz zwischen dieser Subvention und den Kosten f&uuml;r den Strombezug.<span id="more-72"></span> </p>
<p>Berechnung der Eigenstromverg&uuml;tung ab 2012:</p>
<p>Grundlage ist der § 33 EEG, die S&auml;tze gelten f&uuml;r Anlagen, die ab dem 01.01.2009 ans Netz gingen. Die S&auml;tze fallen differenziert aus und richten sich nach der Gr&ouml;&szlig;e der Anlage und dem Anteil des Eigenverbrauchs &uuml;ber oder unter 30 Prozent. Man geht bei der Anlagengr&ouml;&szlig;e von den maximal 30 kWp installierter Leistung aus, die auf Eigenheimd&auml;chern infrage kommt (in der Regel um 5 bis 10 kWp) und f&uuml;r die es die h&ouml;chsten Verg&uuml;tungss&auml;tze gibt. Ab 2012 werden bei der Einspeisung ins &ouml;ffentliche Netz 24,43 Cent/kWh verg&uuml;tet. Von diesen 24,43 Cent werden bei einem Eigenverbrauch von weniger als 30 Prozent 16,38 Cent abgezogen, der Besitzer erh&auml;lt also jede selbst verbrauchte Kilowattstunde mit 8,05 Cent verg&uuml;tet. Verbraucht er mehr als 30 Prozent selbst, werden nur 12 Cent von der Grundsubvention abgezogen, sodass er 12,43 Cent f&uuml;r den Eigenverbrauch erh&auml;lt. Damit wird faktisch die Autarkie von Eigenheimen mit Solardach gef&ouml;rdert. F&uuml;r die Verg&uuml;tung des Eigenstromanteils wird jeweils der Verbrauch des vergangenen Jahres zugrunde gelegt. Die Rechnung wird auf diese Weise &#8211; Abzug von der Grundsubvention &#8211; durchgef&uuml;hrt, weil die Grundsubvention (Einspeiseverg&uuml;tungssatz) einer Degression unterliegt, von der man nicht wei&szlig;, wie sie in den kommenden Jahren ausfallen wird. Der Abzug hingegen unterliegt anderen Regelungen. Es k&ouml;nnte also sein, dass sich der Eigenverbrauch k&uuml;nftig immer mehr lohnt &#8211; oder auch nicht. Errichter einer Solaranlage sollten in jedem Fall darauf achten, die Technik f&uuml;r den Eigenverbrauch zu installieren und m&ouml;glicherweise auch Optionen f&uuml;r die Speicherung der Energie in Gleichstromakkus auszuloten. Das d&uuml;rfte das Thema der Zukunft werden. Der Trend geht zum Aktiv-Haus (dem Plusenergiehaus), das jedoch nur funktioniert, wenn die selbst erzeugte Energie gespeichert wird. </p>
<p>Warum der Gesetzgeber den Eigenverbrauch f&ouml;rdert:</p>
<p>Die Eigenverbrauchsbestimmung ist schon l&auml;nger das beherrschende Thema bei der Errichtung von Solaranlagen. Freilich gibt es hier Grenzen, denn an einem Sommertag kann eine Familie nicht so viel Strom verbrauchen, wie die Anlage erzeugt, auch nicht die H&auml;lfte dessen. Denkbar w&auml;re in Zukunft zum Beispiel, mit dem &uuml;bersch&uuml;ssigen Strom die Akkus von Solarautos aufzuladen. Man m&ouml;chte den Eigenverbrauch f&ouml;rdern, um regionale Nieder- und Mittelspannungsnetze zu entlasten, die durch die Einspeisung von Solarenergie an ihre Grenzen sto&szlig;en k&ouml;nnten. Noch ist es nicht so weit, der Trend geht aber dorthin. Und Investitionen in eine verbesserte Infrastruktur sind allemal h&ouml;her als die des Eigenheimbesitzers in die M&ouml;glichkeit, den selbst erzeugten Strom auch selbst zu verbrauchen. Au&szlig;erdem entf&auml;llt mit dem Eigenverbrauch der Energiebezug &uuml;ber das &ouml;ffentliche Netz, dessen Entlastung damit doppelt stattfindet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/12/eigenstromzulage/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarenergie bald auch f&#252;rs Handy?</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/10/solarenergie-bald-auch-fuers-handy</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/10/solarenergie-bald-auch-fuers-handy#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Trotz allen technischen Fortschritts des 21. Jahrhunderts ist es den Handyherstellern bisher nicht gelungen, ein einheitliches Ladeger&#228;t f&#252;r ihre Produkte auf den Markt zu bringen. Dabei scheitert dieser sehnliche Verbraucherwunsch wohl weniger an den technischen M&#246;glichkeiten als vielmehr am mangelnden Willen der Hersteller. Inzwischen gibt es aber gleich mehrere Produkte auf dem Markt, mit deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz allen technischen Fortschritts des 21. Jahrhunderts ist es den Handyherstellern bisher nicht gelungen, ein einheitliches Ladeger&auml;t f&uuml;r ihre Produkte auf den Markt zu bringen. Dabei scheitert dieser sehnliche Verbraucherwunsch wohl weniger an den technischen M&ouml;glichkeiten als vielmehr am mangelnden Willen der Hersteller. Inzwischen gibt es aber gleich mehrere Produkte auf dem Markt, mit deren Hilfe sich Handys alleine mit Sonnenenergie laden lassen.<span id="more-67"></span> Im folgenden werden die drei bekanntesten Produkte vorgestellt, die dabei v&ouml;llig unterschiedliche Techniken verwenden.</p>
<p>Die g&uuml;nstigste L&ouml;sung ist dabei die Handygarage Mobius, die Sonnenlicht &uuml;ber eine Solarzelle in Form von Strom an das Handy weitergibt. Je nach Grad der Sonneneinstrahlung reicht eine Stunde Ladezeit f&uuml;r bis zu 20 Minuten mobiles Surfen im Internet, 25 Minuten Telefonieren oder zweist&uuml;ndiges Abspielen von Musik. Sonnen- oder auch Kunstlicht wird in Strom umgewandelt und an das Mobiltelefon weitergeben, &uuml;bersch&uuml;ssige Energie kann &uuml;ber eine Batterie gespeichert werden. Mobius ist f&uuml;r rund 60 Euro im Handel, kann derzeit aber nur f&uuml;r das iPhone 4 von Apple genutzt werden und verfehlt damit den Anspruch einer generellen L&ouml;sung f&uuml;r alle Handys und Smartphones.</p>
<p>Eine sehr bequeme L&ouml;sung ist die Solarfolie aus dem Hause Wysips dar. Die selbstklebende und ohne jegliche R&uuml;ckst&auml;nde entfernbare Folie wird einfach auf das Display eines beliebigen Handys oder Smartphones geklebt. F&uuml;r nur rund 100 Euro garantiert die Wysips Solarfolie v&ouml;llige Unabh&auml;ngigkeit und kann f&uuml;r alle derzeit erh&auml;ltlichen Smartphones verwendet werden.</p>
<p>Die teuerste, daf&uuml;r aber optisch vielleicht einfallsreichste Variante der solaren Ladestation ist eine Erfindung von Vivien Muller aus Frankreich. F&uuml;r rund 300 Euro k&ouml;nnen sich umweltbewusste Handynutzer den sogenannten Electree ins Wohnzimmer stellen. Nicht weniger als 27 Photovoltaik-Bl&auml;tter fangen das Sonnen- und Kunstlicht der Umgebung ein und leiten den umgewandelten Strom &uuml;ber einen USB-Anschluss an das Handy weiter. Gr&ouml;&szlig;ter Nachteil des Electrees ist neben dem vergleichsweise hohen Preis wohl die mangelnde Mobilit&auml;t dieses solaren Ladeger&auml;ts. Daf&uuml;r verf&uuml;gt die ca. 40 Zentimeter hohe Kunstpflanze &uuml;ber eine Batterie und kann damit &uuml;bersch&uuml;ssige Energie problemlos speichern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/10/solarenergie-bald-auch-fuers-handy/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HUSUM WindEnergy vor dem Aus?</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/10/husum-windenergy-vor-dem-aus</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/10/husum-windenergy-vor-dem-aus#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Die HUSUM WindEnergy in der gleichnamigen Stadt in Schleswig-Holstein gilt als weltgr&#246;&#223;te Fachmesse f&#252;r Windenergie und verwandte Technologien. Erstmals im Jahr 1989 ausgetragen, k&#246;nnte die HUSUM WindEnergy schon bald gro&#223;e Konkurrenz in der unmittelbaren Nachbarschaft bekommen. Hamburg ist offensichtlich daran interessiert, die Fachwelt sp&#228;testens ab 2014 in die Hansestadt zu einer neuen Windenergie-Messe einzuladen. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die HUSUM WindEnergy in der gleichnamigen Stadt in Schleswig-Holstein gilt als weltgr&ouml;&szlig;te Fachmesse f&uuml;r Windenergie und verwandte Technologien. Erstmals im Jahr 1989 ausgetragen, k&ouml;nnte die HUSUM WindEnergy schon bald gro&szlig;e Konkurrenz in der unmittelbaren Nachbarschaft bekommen. Hamburg ist offensichtlich daran interessiert, die Fachwelt sp&auml;testens ab 2014 in die Hansestadt zu einer neuen Windenergie-Messe einzuladen.<span id="more-58"></span> Ob und in welcher Form die HUSUM WindEnergy dann noch stattfinden wird, ist derzeit noch v&ouml;llig offen. Die bisher letzte HUSUM WindEnergy im September 2010 lockte 35.000 Besucher und 950 Aussteller aus aller Welt nach Schleswig-Holstein.</p>
<p>Jost de Jager (CDU), Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, reagierte deutlich verstimmt auf die Pl&auml;ne in Hamburg und k&uuml;ndigte an, gemeinsame Zukunftsprojekte beider L&auml;nder nun noch genauer auf den Pr&uuml;fstand stellen zu wollen. Der parteilose Frank Horch, de Jagers Pendant aus Hamburg, betont seinerseits, dass Vertreter des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) mit dem Wunsch einer neuen und gr&ouml;&szlig;eren Leitmesse f&uuml;r Windenergie an die Hansestadt herangetreten seien und man einem solchen Ansinnen nur schwer eine Absage erteilen k&ouml;nne. Ein noch gr&ouml;&szlig;eres Platzangebot und die bessere Infrastruktur seien dabei die wichtigsten Argumente des VDMA, so Horch. Die aktuellen Planungen sehen die Ausrichtung der ersten Windenergie-Messe in Hamburg im Jahr 2014 vor, so dass es zu einer Kollision mit der HUSUM WindEnergy kommen k&ouml;nnte, die im selben Jahr bereits auf die Woche 23. – 27. September terminiert ist.</p>
<p>Schleswig-Holstein will in jedem Fall an der HUSUM WindEnergy festhalten und sich dabei notfalls auf die Suche nach neuen Partnern begeben. Bisher wird die HUSUM WindEnergy im zweij&auml;hrigen Rhythmus von der Husumer Wirtschaftsgesellschaft in Zusammenarbeit mit der Hamburg Messe und Congress GmbH ausgerichtet. In dieser Konstellation wird auch noch die kommende HUSUM WindEnergy vom 18. – 22. September 2012 organisiert, f&uuml;r die Zukunft bringt de Jager eine Zusammenarbeit mit der Messe Hannover ins Gespr&auml;ch. Man werde nun gezielt die Achse Husum – Hannover st&auml;rken, so der CDU-Politiker.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/10/husum-windenergy-vor-dem-aus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solar World Congress in Kassel</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/09/solar-world-congress-in-kassel</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/09/solar-world-congress-in-kassel#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[In der Woche vom 28. August bis 2. September 2011 fand in Kassel der Solar World Congress 2011 statt. Der Solar World Congress gilt als das weltweit gr&#246;&#223;te und wichtigste Treffen von Wissenschaftlern und Industrievertretern aus der Solarbranche. Nach Angaben des Veranstalters konnten auf dem Solar World Congress 2011 in Kassel insgesamt &#252;ber 700 Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche vom 28. August bis 2. September 2011 fand in Kassel der Solar World Congress 2011 statt. Der Solar World Congress gilt als das weltweit gr&ouml;&szlig;te und wichtigste Treffen von Wissenschaftlern und Industrievertretern aus der Solarbranche.<span id="more-54"></span> Nach Angaben des Veranstalters konnten auf dem Solar World Congress 2011 in Kassel insgesamt &uuml;ber 700 Teilnehmer aus 66 L&auml;ndern begr&uuml;&szlig;t werden, die die neuesten Entwicklungen und Trends rund um erneuerbare Energien vorstellten.</p>
<p>Kongresspr&auml;sident Prof. Dr. Klaus Vajen und Dr. David Renné, Pr&auml;sident der Internationalen Gesellschaft f&uuml;r Solarenergie (ISES), waren sich in ihrem Fazit &uuml;ber den Solar World Congress 2011 in Kassel darin einig, dass die erneuerbaren Energien schon heute die Energieversorgung in nahezu allen L&auml;ndern der Welt zuverl&auml;ssig sicherstellen k&ouml;nnten. Als entscheidende Punkte auf dem Weg zu diesem erstrebenswerten Ziel bezeichnete Prof. Dr. Vajen die Steigerung der Energieeffizienz bei Solarmodulen und eine sinnvolle Kombination aus Wind- und Solarenergie. Der Kongresspr&auml;sident forderte zum Abschluss des Solar World Congress au&szlig;erdem h&ouml;here Investitionen von privater und staatlicher Seite in die Erforschung und Entwicklung erneuerbarer Energien.</p>
<p>Wie eng die Nutzung erneuerbarer Energien wie Solarenergie oder Windkraft und der globale Klimaschutz miteinander verkn&uuml;pft sind, zeigt auch eine Studie des International Planel of Climate Change (IPCC), die im Rahmen des World Solar Congress 2011 in Kassel vorgestellt wurde. Als gr&ouml;&szlig;tes Problem wurde von den Kongressteilnehmern in diesem Zusammenhang die Tatsache gesehen, dass von sich von der bisher installierten Solartechnik aktuell nur 1 % in Entwicklungsl&auml;ndern befindet, weshalb die Verbreitungsm&ouml;glichkeiten erneuerbarer Energien im l&auml;ndlichen Raum sowie die Ausbildung neuer Fachkr&auml;fte zwei besondere Themenschwerpunkte des Solar World Congress 2011 bildeten. Als Beispiele hierf&uuml;r wurden unter anderem Projekte aus Bangladesh und Nepal vorgestellt, die die Nutzung erneuerbarer Energien in diesen beiden Entwicklungsl&auml;ndern zuletzt entscheidend vorangebracht haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/09/solar-world-congress-in-kassel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internationale Photovoltaik-Ausstellung in Hamburg</title>
		<link>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/09/internationale-photovoltaik-ausstellung-in-hamburg</link>
		<comments>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/09/internationale-photovoltaik-ausstellung-in-hamburg#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energie-solar-wind.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[In der Zeit vom 5. – 8. September 2011 fand in Hamburg die europ&#228;ische Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibiton (PVSEC) statt, eine der gr&#246;&#223;ten Fachmessen auf deutschem Boden. Gute Nachrichten f&#252;r die Fans der Solarenergie gab es auf der PVSEC 2011 in Hamburg vom Fraunhofer Institut f&#252;r Elektronenstrahl- und Plasmatechnologie FEP mit Sitz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit vom 5. – 8. September 2011 fand in Hamburg die europ&auml;ische Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibiton (PVSEC) statt, eine der gr&ouml;&szlig;ten Fachmessen auf deutschem Boden. Gute Nachrichten f&uuml;r die Fans der Solarenergie gab es auf der PVSEC 2011 in Hamburg vom Fraunhofer Institut f&uuml;r Elektronenstrahl- und Plasmatechnologie FEP mit Sitz in Dresden, das sich in der Hansestadt auf dem Stand der Wirtschaftsf&ouml;rderung Sachsen pr&auml;sentierte.<span id="more-46"></span> Mit neuen Herstellungsprozessen sollen die Kosten f&uuml;r D&uuml;nnschicht-Photovoltaik in Zukunft auf ein Zehntel gesenkt und damit auch f&uuml;r die breite Masse deutlich erschwinglicher werden, so das Versprechen der Forscher vom Fraunhofer Institut FEP Dresden.</p>
<p>Dr. Torsten Kopke vom Fraunhofer Institut FEP beziffert die Kosten f&uuml;r Photovoltaik-Module auf aktuell einige hundert Euro pro Quadratmeter, sieht bei der Herstellung jedoch nicht zuletzt durch die vakuumbasierten Beschichtungstechnologien seines Instituts schon f&uuml;r die nahe Zukunft enormes Einsparpotenzial. Diese und weitere Entwicklungen des Fraunhofer Instituts FEP aus dem Bereich der Photovoltaik-Technologie st&uuml;nden in Deutschland und Europa kurz vor der Marktreife.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel zur Kostenreduktion bei Photovoltaik-Modulen beschreibt mit Dr. Jens-Peter Hein&szlig; ein weiterer Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts FEP Dresden. Dieser Prozess setzt bei den Molybd&auml;n-Schichten von CIGS-D&uuml;nnschicht-Zellen an, deren Produktivit&auml;t durch neue Herstellungsprozesse erh&ouml;ht werden soll. Derzeit w&uuml;rden bei CIGS-D&uuml;nnschicht-Zellen Beschichtungsraten von 60 Nanometern pro Sekunde erreicht, was Dr. Hein&szlig; jedoch nur als &#8220;Zwischenergebnis&#8221; bezeichnet. Priorit&auml;t bei der Weiterentwicklung der CIGS-D&uuml;nnschicht-Zellen habe aber weiterhin die maximale Effektivit&auml;t bei qualitativ gleichbleibenden Schichteigenschaften der Module.</p>
<p>Die neuartigen D&uuml;nnschicht-Prozesse f&uuml;r Solarzellen standen im Mittelpunkt des Auftritts des Fraunhofer Instituts FEP Dresden auf der PVSEC 2011 in Hamburg und fanden nicht nur beim Fachpublikum gro&szlig;en Anklang. Niedrige Produktionskosten f&uuml;r Solarzellen – und daraus resultierend g&uuml;nstigere Preise f&uuml;r den Endkunden – und die in Deutschland gegebenen F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten bilden ideale Voraussetzungen f&uuml;r einen fl&auml;chendeckenden Ausbau des Solarstromnetzwerkes in der Bundesrepublik.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energie-solar-wind.de/index/2011/09/internationale-photovoltaik-ausstellung-in-hamburg/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

